Fassadensanierung

 

Fassadensanierung und Dämmung in einem


Die Strahlen der Sonne am Beginn der wärmeren Jahreszeit zeigen etwaige Fassadenschäden des Winters schonungslos auf. Sanierung ist angesagt. Sparen Sie nicht an der falschen Stelle, denken Sie gleichzeitig an eine gute Dämmung. Diese amortisiert sich schnell.

Durch Risse im Mauerwerk entstehen ernsthafte Schäden. Tragen Sie ein wenig Gipsmörtel auf die Risse auf. Reißen diese Putzmarken nach einigen Monaten, dann besteht unbedingt Handlungsbedarf, denn dann gehen die Setzungen munter weiter.


Das können die Ursachen sein:

  • Mörtel oder Steine des Fundamentes sind infolge von Feuchtigkeit verrottet.
  • Der Baugrund gibt nach.
  • Frost kann die Fundamentsohle anheben.
  • Die Belastung hat sich durch Zu- oder Aufbau erhöht.
  • Risse können auch durch Mängel eines Maueraufbaues entstehen.


Sanieren und Dämmen in einem
Eine simple Kostenaufstellung kann die Entscheidungsfindung für eine optimale Wärmedämmung erleichtern. Die einmalige Investition in zeitgemäße Wärmedämmung für ein durchschnittliches Einfamilienhaus beträgt ca. 11.000 Euro. Ausgehend von einer Energieeinsparung von 70% fallen jährlich 1.500 Euro weniger an Heizkosten an.

 

Das heißt, dass sich die energiesparenden Investitionen bereits in sieben bis neun Jahren amortisiert haben! Und dies nach heutigem Stand der Energiepreise - und diese werden mit Sicherheit noch weiter steigen! Es sollte auch bedacht werden, dass manche Bundesländer die Höhe der Wohnbauförderung fürs Sanieren an die Erreichung bestimmter U-Werte knüpfen. Und dadurch kann zusätzlich Geld gespart werden.